Reisesegen zum Abschluss des Tags rheinischer Presbyterien

Am 8. März 2025 versammelten sich rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn zum Tag der rheinischen Presbyterien. Ein Tag voller intensiver Begegnungen, inspirierender Workshops und wertvoller Impulse fand seinen Abschluss in einem bewegenden Reisesegen, gespendet von Antje Menn, der designierten Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Nach einem vielseitigen Programm, das sich mit den Herausforderungen und Chancen kirchlicher Arbeit in den Gemeinden befasste, bot der abschließende Reisesegen noch einmal Raum für Besinnung und Ermutigung. Antje Menn, derzeit noch Superintendentin des Kirchenkreises Lennep, richtete in ihrer Ansprache Worte der Stärkung an die versammelten Presbyterinnen und Presbyter. Sie betonte die Bedeutung des gemeinsamen Aufbruchs, der Verwurzelung im Glauben und der Verantwortung, die jede und jeder Einzelne in den Gemeinden trägt.

„Wir sind bewegt von erlebter Gemeinschaft, von neuen Gedanken, von anderen Meinungen. Vielleicht von innerem Protest, vor allem von frischen Ideen. Erhalte uns, was wertvoll war.“, sagte Menn in ihrer Segensrede.

Mit dem Reisesegen endete ein ereignisreicher Tag, der neue Impulse für die Presbyteriumsarbeit setzte und den gemeinsamen Weg in der Nachfolge Christi bekräftigte. Die Teilnehmenden traten ihre Heimreise an – ermutigt, bestärkt und unter Gottes Schutz gestellt.