Rückblick 2025

Nicht nur die Schlüsselbänder waren bunt am ‚Tag rheinischer Presbyterien 2025‘
Rückblick auf einen sonnigen und fröhlichen 8.März

Ankommen – Gottesdienst – Vormittagsworkshops

560 Presbyterinnen und Presbyter hatten sich für den ‚Tag rheinischer Presbyterien‘ angemeldet und machten sich am 8. März, gemäß dem Motto „Gemeinsam auf den Weg“, bei bestem Frühlingswetter auf den Weg zum Maritim Hotel in Bonn. Die überall sichtbaren Regenbogen-Schlüsselbänder mit den Namensschildern sorgten sofort für ein fröhliches Bild und gegenseitiges Erkennen schon bevor das Maritim Hotel betreten wurde.

Nach etwas Zeit zum Ankommen, Zurechtfinden, Kaffeetrinken und ersten Gesprächen mit bekannten und neuen Menschen, ging es dann los mit einem sehr lebendigen Gottesdienst, Grußworten von Präses Dr. Thorsten Latzel und der Bonner Bürgermeisterin Gabi Mayer sowie der Vorstellung des Awareness-Teams und Informationen für den Tagesablauf. Technische Probleme sorgten leider dafür, dass das Motto-Lied „Gemeinsam auf dem Weg“ nicht so ‚ins Ohr‘ gehen konnte, wie erhofft. Nichtsdestotrotz war die Stimmung ausgesprochen gut gelaunt.

Da der Gottesdienst mitsamt den Begrüßungen etwas mehr Zeit in Anspruch genommen hatte, ging es danach flotten Schrittes in einer fröhlich plaudernden Menschenschlange für die meisten Teilnehmenden rüber in das ca. 800m entfernte Gustav-Stresemann Institut (GSI). Ca. 80 Teilnehmende blieben aber auch für den großen Workshop „Forum Kirchenentwicklung“ im Maritim Hotel. Die insgesamt 27 vormittags-Workshops boten ein abwechslungsreiches Themenspektrum von geistlichem Inhalt über praktischer Unterstützung für die vielfältige Presbyteriumsarbeit bis hin zu Zukunftsausrichtungen der Kirche.

Mittagspause

Während und nach dem Mittagessen, welches zum Teil im Maritim Hotel und zum Teil im GSI stattfand, saßen fast alle Teilnehmenden draußen, verteilt über das weitläufige, grüne Gelände des GSI und genossen die Sonne und die Gemeinschaft mit netten Menschen.

Nachmittagworkshops

Bei den 22 Workshops am Nachmittag wurden viele Workshops vom Vormittag wiederholt, so dass die Chance vergrößert wurde, die gewünschte Workshop-Kombination buchen zu können. Aber es gab auch einige neue Themen. Manche Workshops wurden kurzerhand nach draußen verlegt, um das schöne Wetter weiter auszukosten. Und so konnten überall Grüppchen von intensiv ins Gespräch vertieften Menschen gesehen werden, die sitzend, stehend oder gehend ihren Workshop gestalteten bzw. erlebten.

Um 16.00 Uhr versammelten sich dann noch einmal alle Teilnehmenden zu einem abschließenden Reisesegen, den die neue designierte Vizepräses Frau Antje Menn gestaltete.

Der digitale Presbyteriumstag

Um den Presbyter*innen, die den u.U. weiten Weg nach Bonn nicht schaffen konnten, eine Möglichkeit zu geben, trotzdem am ‚Tag rheinischer Presbyterien‘ teilzunehmen, wurde der Gottesdienst live gestreamt und es gab ein kleines digitales Workshop-Angebot. Dieses Angebot wurde nur sehr begrenzt in Anspruch genommen, so dass deutlich wurde, wie wichtig den Presbyter*innen bei dieser Veranstaltung die präsente Begegnung ist.

Insgesamt bleibt die fröhliche und offene Stimmung in Erinnerung, die durch den gesamten Tag getragen hat. Die Vielfalt der anwesenden Menschen zeigte mal wieder, wie bunt und mannigfaltig unsere rheinische Kirche ist und was für eine Freude die Begegnung untereinander machte.